Weitere für die TU Clausthal interessante Förderprogramme

Wettbewerbsfähigkeits- und Innovationsprogramm (CIP)

Ziel des EU-Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (The Competitiveness and Innovation Framework Programme - CIP) ist die Förderung von Ökoinnovation, von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien, die Unterstützung beim Prozess hin zur Informationsgesellschaft sowie die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Das Programm hat eine Laufzeit von 2007 bis 2013 und unterteilt sich entsprechend der genannten thematischen Schwerpunkte in die folgenden 3 Unterprogramme:

  1. Unternehmerische Initiative und Innovation Programm (EIP)
  2. Unterstützung der Politik für Informations- und Kommunikations-Technologien (IKT-Förderprogramm)
  3. Intelligente Energie Europa (IEE)

weitere Informationen: http://ec.europa.eu/cip/index_de.htm

 

Forschungsfonds für Kohle und Stahl (RFCS)

Der Forschungsfonds für Kohle und Stahl ist ein zum Forschungsrahmenprogramm komplementäres und eigenständiges Förderprogramm. Mit einem jährlichen Budget von rund 60 Mio € unterstützt der Fonds Forschungsvorhaben zu allen Aspekten im Bereich Kohle und Stahl - von der Produktion bis hin zur Anwendung sowie Nutzung und Umwandlung der Ressourcen, die Sicherheit am Arbeitsplatz und den Umweltschutz.

Die langfristigen Strategien des Fonds basieren auf den Prioritäten, die von den relevanten Technologieplattformen

  • European Steel Technology Platform (ESTEP)
  • Zero Emissions Fossil Fuel Power Plants European Technology Platform (ZEP)
  • European Technology Platform on Sustainable Mineral Resources (ETP SMR)

identifiziert werden.

Die Antragseinreichung ist jederzeit möglich, wobei als jährlicher Stichtag der 15. September gilt.

Weitere Informationen: http://cordis.europa.eu/coal-steel-rtd/home_en.html

 

COST

COST fördert die Vernetzung europäischer Forschungseinrichtungen. Thematisch ist diese Förderung grundsätzlich offen. Ziel des Programms ist, in den jeweiligen Forschungsfeldern eine Basis zu schaffen für die Harmonisierung von Verfahren, Methoden und Regelungen auf europäischer Ebene.

Art und Höhe der Finanzierung:
derzeit bis zu 100.000 Euro pro Jahr für bis zu 4 Jahre.

Gefördert werden im Programm COST nur die Koordinierungsmaßnahmen,d .h. Tagungen, Kurzaufenthalte, Öffentlichkeitsarbeit, Austausch von jungen Wissenschaftlern, Sommerschulen. Die eigentliche Forschungsarbeit wird nicht über COST gefördert und soll auf nationaler Ebene stattfinden.

Konsortium:
mind. 5 COST-Mitgliedstaaten (EU-27, Island, Kroatien, Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Norwegen, Schweiz, Serbien-Montenegro, Türkei, Israel).

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Cut-off für die Einreichung von Projektskizzen zur 1.Antragsstufe ist zweimal im Jahr, immer im März und im September.

Es gibt die Möglichkeit vor Einreichung eine Projektskizze an die nationalen COST-Büros zur Einschätzung zu senden!

Weitere Informationen auf der COST-Website www.cost.esf.org oder auf den Seiten des COST-Büros Deutschland www.kp.dlr.de/COST

 

LIFE+

Das Förderinstrument der EU für Umweltthemen ist das Programm LIFE+ (2007-2013).

Weitere Informationen unter: http://ec.europa.eu/environment/life/funding/lifeplus.htm

 

 

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